Wirtschaftsflüchtlinge

Wirtschaftsflüchtlinge. Ein Wort, das Politiker gerne verwenden. Ich kann damit nicht viel anfangen. Ich sehe keinen Unterschied, ob jemand ermordet wird oder verhungert. Oder stirbt, weil medizinische Hilfe fehlt. Auch Philippinen sind Wirtschaftsflüchtlinge, wenn ich bei dem Wort bleiben will. Knapp 11 Millionen PhilippinerInnen arbeiten im Ausland. Sie überweisen pro… Weiterlesen

#wyssion hilft auch Kindern

Zwei Beispiele: Evelyn und Zaldy. Evelyn hat vier Kinder, Zaldy deren zwei. Keines der sechs Kinder hat unter den heutigen  Voraussetzungen eine Chance, eine gute Ausbildung abzuschliessen. Eine gute Ausbildung heisst mindestens High-School oder College. Ohne dieses Niveau ist es für diese Kinder aussichtlos, eine feste Anstellung zu erhalten und… Weiterlesen

Ich sag’s nur einmal, ich will kein PayPal

Möchtest Du mein Projekt unterstützen, aber nicht per PayPal bezahlen? Dann lies dies bitte aufmerksam.   Zahlungen direkt auf mein Konto möchte ich zur Zeit noch nicht. Falls der Minimalbetrag des Crowdfunding nicht zusammenkommt, geht bekanntlich alles Geld zurück an die Spender. Das gleiche müsste ich natürlich mit den Zahlungen… Weiterlesen

Fragen und Antworten

Hier beantworte ich Fragen zum Projekt e-startUP und Crowdfunding. Frage: Wie schaffe ich es, gemeinsam mit Sherly, 40 Leute zu coachen? Nun, coaching findet nicht täglich statt. Zu Beginn werde ich 3-4 Monate in den Philippinen verbringen und nahe vor Ort bei den Leuten sein. Danach wird es eine Coaching… Weiterlesen

Grounding

Grounding. Der erste Versuch, meine #wyssion in die Tat umzusetzen, ist vorerst gescheitert. Die Quintessenz zuerst:  „Ich habe es immer schon gesagt“ ist nicht die richtige Antwort. Ich werde nicht aufgeben. Wenn die Schiffbauer nach dem Untergang der Titanic aufgehört hätten Schiffe zu bauen, hätten wir heute kein Öl und… Weiterlesen

Die Wirtschaftlichkeit der Flüchtlingspolitik

Als ich letzte Woche dieses Papierschiffchen sah, kam mir spontan Lampedusa in den Sinn. Ein paar Tage später berichten die Zeitungen von der nächsten Katastrophe. Soll ich oder soll ich nicht  darüber schreiben? Ich tu’s. Ihr als Leser meiner #wyssion habt ein Recht zu wissen, was ich über das Thema… Weiterlesen

#wyssion ist mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein

Spannend. In der NZZ erschien ein Artikel mit dem Titel “Diese Ideen bringen der Schweiz Erfolg“. Unter Punkt 5 wird – fast – das #wyssion Konzept beschrieben. Bessere Entwicklungshilfe Unternehmertum fördern Diese Idee kann die Welt bei uns und in ärmeren Ländern verändern und findet hoffentlich möglichst viele Nachahmer: Hiesige… Weiterlesen

Aus der “Road to the business” wird eine Schiffsfahrt

Das erste e-startUP® Camp werde ich in Caramoan durchgeführen, mit Unterstützung der lokalen Politik. Die dritte Dame von Links auf dem Foto ist Barangay Captain von Paniman, Frau Myrna L. Rodriguez. Barangay entspricht etwa einen Dorf oder einem Stadtteil, es ist die unterste Ebene der Verwaltungsstruktur der Philippinen. Paniman ist damit… Weiterlesen

Lichterlöschen

Ein Nachmittag und ein Abend auf dem Chaoh Phraya. Der Fluss durch Bangkok wird allgemein gerne als sehr praktischer Transportweg vergessen. Dabei ist er sowas von nützlich, wenn man die Stadt in der Nord-Süd Richtung durchqueren will. Gerade auch für Touristen ein sehr nützlicher Weg, liegen doch sehr viele Sehenswürdigkeiten… Weiterlesen